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und nach dem schulcamp?

jaja die paar wochen nach dem camp waren gespickt mit verrueckten aktionen und schoenen tagen. lol
also nika war dann ja erst mal weg und lini und ich auf uns alleine gestellt. so was musste ja im chaos enden, konnte nicht gut gehen.
wir haben dann aber tatsaechlich ein paar tage verplant und diese planung ging dann sogar auf. so waren wir zum beispiel in einer nacht und nebel aktion am flughafen um die all blacks zu begruessen, die moeglicher weise an diesem tag zurueck gekommen waeren.
wussten wir aber natuerlich nicht so ganz genau, aber weil wir beschlossen hatten, dass wir uns zu tode aergern wuerden, wenn sie ankommen wuerden wir aber nicht da waeren, sind wir auf gut glueck doch hin gefahren, durch die halbe stadt im morgen grauen mit dem bus und zu fuss. was eine scheiss aktion, wenn man mal darueber nach denkt, weil wir sie ja im endeffekt doch nicht gesehen haben... sad sad... nika weiss bis heute noch nichts davon und lini und ich zweifeln noch ob wir es ihr sagen sollen oder nicht...
und weil wir geistig und koerperlich so fertig waren nach der flughafen aktion haben lini und ich den naechsten tag, donnerstag 30/11 ruhig angehen lassen und uns einfach nur in new lynn bei starbucks getroffen und sind ein bissi geschlendert. war auch kein so tolles wetter draussen.
dann kam nika auch schon wieder und ich habe mich mit ihr, lini und silvia getroffen um ein paar veraenderungen verzunehmen. lini hat nen neuen haarschnitt verpasst bekommen (ist aber nicht gluecklich damit, was wir sehr schade finden, weil es in wirklichkeit echt viel besser aussieht als vorher!!!) und dann gings ab zum ohrloch stechen fuer nika und lini. die beiden ham vielleicht ein theater gemacht, als wuerden sie gleich sterben muessen. so ein schwachsinn!!!
silvia und ich haben dann beschlossen, dass wir auch noch ein ohrloch haben wollen also haben wir uns den preis fuer zwei stecker geteilt und haben nun jeder noch jeweils eins. toll toll, weil es ueberhaupt nicht weh getan hat! =)
nika und ich haben uns dann noch mal parnell village angetan und sind da, wie sollte es anders sein, bei starbucks gelandet und haben uns da in die sonne gechillt. war aber auch ein nettes fleckchen.
montag war ein netter tag mit harbour cruise und devonport picnic. alle noch ein letztes mal zusammen, weil jade und silvia am naechsten tag ab nach hause mussten. und natuerlich was philipp immer der einzige junge...
irgendwann waren lini und ich dann auch noch auf mt eden und haben da ein paar bilder gemacht.
dann gings nach waiheke und in den wohl verdienten urlaub, nach so vielen monaten stress und anstregung... lol
drei bekloppte alleine im urlaub... ihr koennt euch vorstellen wir geil das war.
der erste tag war okay auch vom wetter her. war ganz schoen windig und deswegen nicht so wirklich ne freude am strand
zu liegen. die leute da im hostel waren alle total super und cool drauf, die meisten waren wegen work&travel da. voll tolles konzept!!!
die halbe nacht haben lini und ich draussen auf der wiese verbracht und die sterne und den mond beobachtet. war lustig!!!
der zweite tag wunderschoen, geiles wetter, perfekt fuer den strand. also wurde der tag offiziell zum nichtstutag erklaert. haben dann aber doch noch was anderes gemacht ausser da rum liegen. haben lini in die salzwasser tunk tradition eingewiesen, da sie noch nie zuvor strandurlaub gemacht hatte, which is sad. irgendwie glaube ich war sie ein bissi genervt von uns... was solls nika und ich hatten spass!!! lol
dritter tag war wolkig aber warm und wir beschlossen wandern zu gehen. jaja richtig gehoert, wir haben ganz von alleine beschlossen wandren zu gehen. ging dann vom nordende bis zum suedende der insel, was nicht sehr lange dauerte, vielleicht drei stunden, aber es war schoen und man hatte ein wenig bewegung. =) sind aber wieder durch viel regenwald gelaufen und haben sogar die leute von paintball unterwegs getroffen. sie aber zum glueck nicht uns... abends machte ich nen spaziergang am strand, wurde n bissi sehr nass als es dann an fing zu schuetten!!!
vierter tag war teils sonnig, teils wolkig und lini musste gehen. wir waren deswegen in dem groesseren dorf centre und haben uns die santa parade angetan, die aus ungefaehr zwanzig waagen bestand. sweet asz
kaum war die dann vorbei und lini abgehauen hat es angefangen zu schuetten und wollte nicht mehr aufhoeren! so ein scheiss dreck, total uncool!!!
irgendwie kamen wir dann doch wieder zurueck und haben gleich noch n paar neue leute getroffen. an dem abend war dann simpsons marathon im fernsehen und wir haben unsere dinner auf der couch gehabt, weil wir die guten plaetze nicht weg geben wollten!!!
mmh dann kam der letzte tag und das wetter war noch mal klasse. wir also wieder am zum strand und noch mal so richtig sonnenbrand geholt, aber an unmoeglichen stellen...
der letzte abend war der geilste, weil wir uns irgendwie beim bbq von den aelteren mit rein geschmuggelt hatten und wir bekamen sogar wein und bier und ne ganze menge zu essen oben drauf... lol
rueckfahrt tag auch in ordnung...
am abend dann bei meiner gast familie gekocht. spaetzle. jetzt versucht mal zu erklaeren was spaetzle sind... gar nicht so einfach sag ich euch.
nika ist dann irgendwann abgehauen und lini und ich waren alleine, weil lini eigentlich bei mir pennen sollte. irgendwie ist die dann aber total zusammen geklappt und ihr gings gar ueberhaupt nicht gut, also ist sie abgeholt worden von ihrem gast papa.
dienstag ging es dann nach mission bay mit ein paar schikanen, die wir ueberwinden mussten, was wir aber schafften und der strand rief uns wieder. also noch mal ne gelegenheit genutzt sonnen brand zu bekommen und braun zu werden um euch alle neidisch zu machen!!!
hehe
mittwoch ging es dann zu lini, die am dienstag nicht mit in mission bay war, weil sie ihren sehr wahrscheinlichen sonnenstich auskurieren sollte. haben da unter anderen in muehevoller kleinarbeit alle bilder ausgetauscht und gebrannt. danach mal wieder zu starbucks.
donnerstag sollte dann das letzte mal downtown sein und auch die letzte gelegenheit geschenke zu kaufen. nika und ich also frueh losgerannte, noch ne bekanntschaft am bahnsteig gemacht und die ganzen sachen eingekauft. war toll. danach war ich mit lini, die spaeter dazu gestossen war, auf dem skytower. endlich!!!! fuenf monate in auckland und nicht einmal auf dem skytower, haette ich nicht auf mir sitzten lassen koennen...
am abend hatte amanda ihre lindauer-slappe-christmas-party bei uns im haus. das war ganz lustig, auch wenn ich mich eigentlich eher mit meinem koffer beschaeftigt hatte, denn es war keine leichte aufgabe den wieder zu packen...
nach einigen gewissenskonflikt ausloesenden txts von kalifa und einem klasse gespraech mit meinen gasteltern war ich schon ganz schoen fertig so bald gehen zu muessen.
der freitag und letzte tag war beinahe perfekt.
zum brunch ging es mit nika, julia und nici nach titirangi village. super lecker und billig noch dazu. nach einem spaziergang und einer wasserschlacht brauchten wir erst mal ein eis, oder war es vorher? ja ich glaube schon. vor dem spaziegang und der wasserschlacht, aber nach spaziergang und wasserschlacht haben wir uns erst mal was im german cake shop zum letzten mal bestellt. lecker wie immer. es folgte eine weitere wasserschlacht, die aber sehr einseitig war, weil im prinzip alle gegen julia waren!
nici hat mir dann noch die haare gefaerbt bei nika im haus und ich muss sagen ich sah schon lustig aus...
der letzte abend mit meiner gastfamilie war so klasse. wir hatten dinner vom bbq, richtig kiwi und dann sassen wir alle noch zusammen in der lounge neben dem weihnachtsbaum und haben geredet und musik gehoert.
irgendwann bin ich dann raus und habe mich mit kalifa getroffen. haben mal wieder nur scheiss gemacht und er hat mich dann heimgebracht. es war schon nicht leicht von ihm abschied zu nehmen am abend schon...
der morgen war dann noch schlimmer und ich musste von unseren coolen nachbar tschuess sagen und dann auch noch meiner familie. so schrecklich ich habe so geheult...
am flughafen ging dann auch nicht alles glatt und bis wir endlich im flieger sassen war ich ganz schoen fertig mit den nerven.
23.12.06 14:49


goodbye avondale college

es war traurig aber es war schoen. ein tag, wie er schoener nicht haette sein koennen. sonnenschein und blauer himmer!
der unterricht fand groesstenteils nicht statt weil jeder lehrer ein shared lunch angesetzt hatte und sich tausendmal bei uns dafuer bedankte, was fuer tolle schueler wir doch waren und wie viel spass es doch gemacht hat uns zu unterrichten. schon komisch, weil sich das in den eigentlichen stunden dann doch oefters anders angehoert hatte.
waehrend dem shared lunch stoerte es dann aber auch keinen wenn man ausversehen eben mal fuer die haelfte der zeit verschwand um sich mit anderen zu treffen.
so marschierte ich in travel, der letzten stunde ueberhaupt, aus der klasse an unserem fenster vorbei und hab mich zu nika in die klasse gesetzt weil die noch genug zu essen hatten und wir nicht. hat wie gesagt wirklich keinen interessiert nicht mal die lehrer, die ich auf dem weg getroffen habe. schon klasse!
nach einer sehr lustigen vorlaeufigen verabschiedung von kalifa mussten wir dann rennen um unseren bus nach new lynn noch zu bekommen. da haben wir uns dann geschlagen drei stunden bei starbucks eingenistet und einfach nur in der sonne gesessen. was ein spass, alle so bei einander und am scheiss machen, war schon richtig genial...
irgendwann schloss dann aber starbucks und wir machten uns auf den weg nach hause. urspruenglich wollten wir wie immer den bus nehmen aber silvia kam dann auf die idee wir koennten doch auch mal laufen, ohne schuhe... naja da ich eh meine roman sandals an hatte war mir das grad egal und ich stimmte zu und dann marschierten wir auch schon alle mann barfuss in schuluniform nach titirangi. silvia schmiss dann ihre schulschuhe, die ein ganz klein wenig einen grossen riss hatten in den naechst besten muell und war gluecklich und nika und ich kamen auf die idee unsere super stylischen schul-camp-shorts anzu ziehen. wir muessen schon richtig genial ausgesehen haben!!!
es war ein genialer tag, auch wenn ich das jetzt hier nicht so richtig beschreiben kann, weil es eben doch schon ein wenig her ist und ich mich nur noch an die geilsten ereignisse erinnern kann.
bye bye avondale college, es war doch noch ganz lustig!!!
23.12.06 13:17


back home

ja wie ihr ja eigentlich alle schon wisst bin ich wieder daheim jetzt. war ein ganz schoen langer flug und es ist noch alles ein wenig komsch hier aber ich bin froh, dass ich wieder hier bin.
werde erst noch mal ein paar tage untergetaucht sein und mich dann vielleicht auch noch mal daran machen ein paar noch immer ausstehende berichte zu schreiben!
so zb von der suedinsel und von den letzten tagen in der schule und bei meiner familie...
18.12.06 13:45


camp part 2

ich war ein tiger und ich bin stolz drauf! lol
mit einem super lecker dinner und einem camp meeting wurde der sonntag abgerundet und wir hingen alle noch ein wenig in der lounge rum und spielten tische tennis bis wir irgendwann ins bett geschickt wurden.
am naechsten morgen hiess es dann frueh aufstehen und wenn ich diese woche frueh sage dann meine ich auch frueh 5.30 am fuer die koeche, 5.45 am fuer alle anderen. 6 am breakfast. super lecker!!!
dann ab zum mountain biking mit einer extrem angeschlagenen nika, die schon gebrochen hatte und deswegen kluger weise entschied im bus zu bleiben und nicht zu mountainbiken.
durch knie bis hueft tiefe pfuetzen, ueber stock und ueber stein, durch den busch und durch loecher und fluesse... verdammt geil, leute muss ich schon wirklich sagen. einfach klasse und da es die meiste zeit bergab ging auch kaum anstrengend ausser fuer die finger, weil man andauernd bremsen musste. trotzdem haben nicci und ich festgestellt, dass wir von den zwei einhalb stunden, die wir unterwegs waren mindestens die haelfte standen und auch irgendwelche nachzuegluegler warteten.
das war ein bisschen schade. aber die guides waren mal wieder super cool und mr wilson auch wieder in hoch form und hat einen witz nach dem anderen rausgehauen, auch als er in die matsch pfuetze gefallen ist. ich bin nicht gefallen muss ich hier mal erwaehen, aber anderen dafuer oft genug. so wie julia, deren rad auf nem schmalen steilen bergab stueck in nem loch stecken geblieben ist und sie sauber ueber den lenker in den dreck geflogen ist. sollte dann aber nicht bei dem einen strurtz von ihr bleiben. da gab es noch ein paar pfuetzen szenen und da noch mal durch den schlamm gefahren und nicht weit gekommen und da noch mal ueber einen zu grossen ast gefahren...
schon gefaehrlich!!!
lunch gab es dann bei den hoehlen in denen wir spaeter adventure caving machen sollten. war mal ganz entspannend und die sandwiches waren supi lecker.
fuer das caving wurden wir dann in zwei gruppen aufgeteilt, adventurous and more adventurous. ich war bei dem more adventurous dabei, weil man ja schlisslich auch was erleben moechte.
und dann ging es auch schon los. durch die kleinsten luecken haben wir uns gezwaengt und ueber die steilsten felsbrocken sind wir geschlittert und durch das tiefste eisige wasser sind wir gestampft und es hat sich sowas von gelohnt. nicci, die hinter mir ging - oder besser kletterte, oder krabbelte, oder fiel oder schlitterte- meinte dann als wir gerade irgendwo im nirgendwo zwischen zwei riesigen felsplatten ein geklemmt waren und darauf warteten, dass es vorne weiter ging, sie muesste anfangen zu singen. sowieso das kind singt immer die ganze zeit, egal was ist, habe ich festgestellt. ich dann natuerlich mit eingestimmt weil ich in dem moment eh nichts anderes zu tun hatte... *shakira-shakira*uh baby when you talk like that, you make a woman go mad, so be wise and keep on reading the signs of my body*singing along*
jaja... wir haben dann ne kurze pause in ner groesseren hoehle gemacht und machten alle taschenlampen aus und sassen da fuer ein paar minuten in der stille. das einzige was man hoeren konnte war das rauschen des unterirdischen baches irgendwo ueber uns.
mmh dann mussten wir uns einen ausgang suchen und ich sage euch der ausgang war ganz schoen eng. und auch wenn ich sage EINEN ausgang suchen, es gab im prinzip auch nur den einen, nur der musste erst mal gefunden werden.
dann lies uns amy alleine und wir durfen unseren eigenen weg nach draussen zurueck finden. was aber auch nicht das problem, weil sie uns gesagt hat wie man erkennt ob es der richtige oder falsche weg ist und im prinzip gab es auch wieder nur einen weg. wieder an der frischen luft stellten wir dann fest, dass wir unterwegs fuenf leute verloren hatten, was ein defiziet von mehr als 40% war, die sich aber der andern gruppe angeschlossen hatten, die wir unterwegs getroffen hatten, und somit alle wieder sicher an der oberflaeche waren. lol was ein tag
tot muede aber happy asz ging es dann zurueck ins camp und dann nach einem wieder leckeren dinner wieder in ein camp meeting.
ein mitglied von teagan und sams familie war gestorben und die beiden mussten heim fahren. das war ziemlich ungluecklich erstens mal fuer die beiden und dann auch noch fuer uns, weil wir eigentlich am naechsten tag unseren overnight hatten machen wollen, den wir aber nur mit so und so vielen begleitern machen durften.
nach vielen telefonaten mit moppy, der taurewa camp chefin, die aber in auckland geblieben war, und einem gespraech mit andrew unserem bus fahrer, der sich dann bereit erklaerte den overnight mit uns zu machen, waren wir ganz happy und gingen gegen 12 ins bett.
nicht ganz ausgeschlafen fuer unseren extrem langen tag silvia, madoka und ich standen auf um 5.15 am um fruehstueck zu machen, weil wir an dem tag dran waren.
und dann waren wir auch schon im bus auf dem weg zum startpunkt unsere crossing. auf den schild am anfang stand tongariro crossing 7-8 h. haha von wegen wir haben 9- 10 gebraucht.
das erste stueck ging durch urwald und es wurde auch ganz schoen steil bis wir dann endlich aus dem busch rauskamen und sich ploetzlich eine karge landschaft vor uns ausbreitete, mit einem bezaubernden blick ueber den national park und die berge drum herum und sogar lake taupo. einfach klasse.
da begann sich unsere gruppe dann so langsam zu verstreuen, da manche ein unglaubliches tempo vorlegten, andere eher ein wenig schlenderten.
ich war immer ganz vorne mit dabei, aber nicht die die das tempo vorlegte, wie ihr euch vielleicht schon gedacht habt. lol
naja wenn man vorne dabei ist kommt man 1. als erster an und 2. hat man immer ne ganze menge pausen, wenn die hinteren mal wieder zu weit abgeschlagen sind und man auf sie warten muss. schon toll. nicci und ich haben die ganze zeit scheisse gemacht, und mr leo wilson war auch immer mit dabei und so ein komischer chinese und linda, die aber ein wenig abgeschlagen manchmal war.
es ging durch schneefelder und an den blauesten seen vorbei die ich je gesehen habe. einfach klasse, auch wenn es anstrengend war. vor allem das letzte stueck auf den haupt berg raus. puh meine armen beine...
aber man fuehlt sich einfach klasse wenn man oben ist, weil die aussicht einfach nur klasse ist.
das dumme ist nur, dass man ja auch wieder runter muss. zum glueck mussten wir nicht den selben weg runter, den wir rauf gekommen waren. wir nahmen den weg, den die andere gruppe hoch gekommen war.
wir waren naemlich in zwei gruppen aufgeteilt, die jeweils die crossing gemacht haben, aber in entgegen gesetzter richtung. ich weiss bis heute immer noch nicht welcher weg letztendlich der einfachere gewesen waere.
gegen 6 oder 7 kamen wir dann endlich an unsere huette an, das letzte stueck ging zum glueck relative flach und deswegen schnell, wofuer meine fuesse sehr dankbar waren. nach ca 10 stunden unterweg auf einem riesen berg ist man schon ganz schoen fertig und so wurde nur noch dinner gekocht und ein wenig karten gespielt und sich ein wenig mit den anderen leuten unterhalten (uebrigens haben wir wieder ne ganze menge deutsche getroffen, waehrend wir da zehn stunden auf dem berg rumgelaufen sind) und dann gings ab ins bett.
so gut hatte ich schon lange nicht mehr geschlafen auch wenn es ein wenig kalt und eng war.
der naechste tag war bei weitem nicht so sonnig und schoen wie der vorherige, und so mussten wir im stetigen niesel regen zum bus laufen. kurzer stop im camp und dann die anderen einsammeln und dann zum raften.
muss zu geben, dass ich ein wenig nervous war vor dem raften, obwohl ich es schon mal gemacht hatte.
lunch am flussufer und noch ein paar stunden zum relaxen und energie auftanken in der sonne, bei spiel und spass und dann kamen endlich die leute vom raften.
ich hatte mal wieder verdammt glueck mit meiner boot crew: amy, mr leo wilson, nicci, eric mit c wie chinese (lol), nina und ich... einfach cool bis auf nina aber die eigentlich eh die meiste zeit sehr still.
keiner von uns ist aus dem boot gefallen wenn nicht beabsichtigt und es war einfach nur cool. auch wenn wir ab und zu mal liegen geblieben sind, weil unser boot entweder zu wenig oder zu viel luft hatte. bei einem aufpump stopp haben amy, nicci und ich julia aus ihrem boot geholt, was sehr lustig war, auch wenn das wasser im ersten moment eisig kalt war. und nicci und ich haben sumo ringen gespielt, mit schwimmweste etc einfach geil!!!
nach raften fuhren wir dann zu den hot pools. was eine wunderbare entspannung das war noch den ganzen strapazen des letzten tage, auch wenn meine blasen und schuerf wunden am anfang gar nicht so begeistert waren von dem warmen wasser.
donnerstag machten wir dann noch zwei kleinere walks. einen um einen schoenen see herum, den anderen strickleitern und matsch passagen den berg herunter zu einem bilderbuch reifen wasserfall. mir fehlen die adjective um ihn zu beschreiben. ihr muesst leider auf die bilder warten, die ihn aber leider auch nicht so ganz so schoen darstellen wir es tatsaechlich war. fairy falls... beschreibt es ganz gut
der letzte abend wurde dann mit aufraeumen und sauber machen verbracht und wir fielen alle tot muede gegen 1 am ins bett.
busfahrt heim wurde haupsaechlich verschlafen und nur zum lunch und zum eis essen ausgestiegen. schon klasse wenn man zwei gigantische riesen eiskugeln fuer $1.80 (ungerechnet 90 euro cent) bekommt!!! lol
ich werde mich immer an diese sechse tage erinnern, im guten und auch im schlechten. an die lustigen momente, als nika und lini in unsere kleinen huette im camp versucht haben den haka zu machen und die exhausteten, als wir oben auf dem berg sassen und einfach nicht mehr konnten und die traurigen und besorgten, als nika zwei stunden am stueck geheult hat weil ihr rueck so weh tat, dass sie sich gar nicht bewegen konnte. es war es auf jeden fall wert und ich wette ich bin ein natur und abenteur junky wenn ich wieder komme nach hause in deutschland...
30.11.06 01:52


die caro und die fantastische neuseeland natur

sonntag, 19 november, 6.15 am; caro rollt sich aus dem bett die treppe hoch und in die dusche. ein ganz schoen frueher start in eine woche voller frueher starts und spaeter enden. aber es hat sich einfach so was von hammer gelohnt. die ganze quaelerei, die haesslichen klamotten, die ekligen motten fiecher, die stinkenden baeder.
irgendwie nicht mehr muede (fragt mich nicht, wie ich das geschafft hatte) kam ich bei nika am haus um 7.23 am an und alles wurde in den pick up geladen. als dann auch endlich jade mal antrottete und wir auf dem weg waren fiel nika ein, dass sie den schlafsack vergessen hatte. schon dumm weil es ja doch ein wenig kalt und frisch war. wir also wieder zurueck gefahren und den schlafsack eingesammelt.
waren dann trotzdem noch so ziemlich die ersten und kaum waren wir da fiel mir ein, dass ich meinen handball vergessen hatte einzupacken, worum mich mein spanisch lehrer, der mit fuhr, doch gebeten hatte. naja war dann eben zu spaet und so mussten wir uns die fuenf tag mit einem rugby ball zufrieden geben!
der bus war cool da wir nur 27 leute waren und in den bus mindesten 40 gepasst haetten hatte jeder der das wollte einen doppel sitz fuer sich alleine. war eine ziemlich entspannte bus fahrt und wir hielten dann erst am einem kiwi und bird house wo wir und - ueberraschung- kiwis und birds anschauten. lol
obwohl sie ganz suess sind muss ich nicht jedes mal wenn ich irgendwo unterwegs bin kiwis sehen! was solls. lini und ich sind dann noch ein wenig durch den bird park geschlendert while julia, nicci und nika gar nicht schnell genug wieder draussen sein konnten. O.o
danach gab es lunch bei subway und da wurde dann super kiwi geboren. lol lustige geschichte!!! well nach den lunch ging es dann weiter zu den waitomo lime stone caves (aka tropfsteinhoehlen) mit glow worms (nein keine gluehwuermchen, glow worms)
war ganz cool, vor allem als wir dann einfach mal mitten in dieser asiaten ueberfluteten hoehle angefangen haben weihnachtslieder zu singen. hatte schon style!
die glow worms waren super schoen. sind mit so nem kleinen boot durch die dunkelheit gefahren und dann waren an der decke die ganzen kleinen hellen punkte und es war still bis auf das gelegentliche kichern von pubertierenden internationals und das tropfen von wasser auf stein oder wasser. sooooo schoen.
wieder draussen mussten wir eine gefaehrliche strasse ueberquere auf der vielleicht alle zehn minuten mal ein bus fuhr aber mr leo wilson, mein spanish teacher, meinte "watch out for the buses, they hurt far more than normal cars" lol ach echt... mmh schon seltsam!

dann war es noch mal ne gute stunde fahrt bis zum tongario national park und es war einfach eine klasse stunde. viele haben geschlafen deswegen war es eigentlich schoen entspannt im bus und man konnte einfach nur die landschaft geniessen und beobachten, wie die green asz huegel mit schafen und kuehen langsam zu bushy asz ebenen wurden und die berge in der ferne immer naeher kamen.
im camp angekommen wurde dann allen klar, dass das hier keine entspannte wir-haengen-mal-ein-paar-tage-hier-rum-woche werde wuerde. stressiges auspacken der riesen rucksacke, rasches beziehen der seltsamen matratzen betten mit schlafsack, blitzartiges wieder versammeln auf dem deck vor dem haupt haus.
wir wurden in duty teams eingeteil, vier gruppen mit den vier betreuer als team leader. es gab die lions, bei mr LEO wilson, die kiwis (die zuerst die uncoolen anteater bei amy k. waren) bei miss a. k-something, die tiger bei teagen, einer ex avondale schuelerin und die salamander bei sam einer anderen ex avondale schuelerin
25.11.06 22:48


es waere auch wirklich zu einfach...

angedeutet hat es sich ja schon auf der suedinsel reise: die konflikte, die sich hier zwischen uns aufbauen. sie sind leider nicht so wirklich einfach zu beseitigen wie ich gedacht und gehofft hatte.
mit ph rede ich nur noch wenn es wirklich sein muss, was gluecklicher weise nicht sehr haeufig ist, aber irgendwie muss ich noch an die ganzen suedinsel bilder kommen! das wird noch mal ein kampf!

wenn es aber wenigstens bei diesem einen "problem fall" geblieben waere---- aber nein, mittlerweile benimmt sich nika auch schon wie eine zicke ohne ende und das geht lini und mir so ziemlich arg auf die nerven...
wir warten jetzt mal das schul camp ab und dann sehen wir weiter wie es ist, wenn sie von der bay of islands wieder kommt. wenn es dann immer noch so schlimm ist muessen wir mal mit ihr reden, weil ich echt keinen bock darauf habe mit einer zicke fuenf tag auf waiheke zu verbringen!!!

mensch, mensch wie einfach es doch alles sein koennte, wenn man diese ganzen sachen mal abstellen koennte!!!
13.11.06 02:25


ALL BLACKS SLAUGHTER FRENSH

muhahahahaha...
was ein spiel, einfach nur genial!!! france 3 - 47 ALL BLACKS
mehr als diese zahlen brauch man ueberhaupt nicht mehr sagen... vielleicht noch 7 all black tries, 0 for france!!!
soooooooooooooooooooooooooooooooooo geil!!! ha von wegen frankreich ist besser als neuseeland. es hat schon einen grund, warum the ABS world number one sind und die dreckigen franzosen nur zweiter.

man sprach von abgeschlachtet, abgeschossen, ausgenommen!

leute ich kann euch sagen das war das beste rugby spiel, dass ich bis jetzt von den abs gesehen habe!!!
13.11.06 02:14


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